Pfefferminze

Allgemeines über Pfefferminze

Schon seit dem 17. Jahrhundert sind die heilenden Wirkungen der Pfefferminze gut bekannt. Zu ihrer Funktion als Heilpflanze hat sie einen sehr besonderen und einprägsamen Geschmack, wodurch sie in vielen Tees Anwendung findet. Das ätherische Öl ist der Hauptwirkstoff und für die Heilung, als auch den Geruch verantwortlich. Pferde mögen Pfefferminze sowohl getrocknet in einer Kräutermischung, oder über ihr Müsli, als auch frisch auf der Koppel zum abgrasen.

getrocknete Pfefferminze

Eigenschaften

Die Pfefferminze blüht von Kuni bis etwa September, und erreicht eine Höhe von 25 bis 100 Centimetern. Die Pflanze bevorzugt feuchte und nährstoffreiche Böden, im Halbschatten. Da die Pflanze sich bei guten Bodenbedingungen schnell ausbreitet, kann sie in vielen Gärten zur Plage werden. Setzt man sie jedoch um, ist es möglich, dass sie sich nur sehr schlecht an die neuen Bodenbedingungen anpasst oder eingeht. 

Wirkung

Pfefferminze wirkt krampflösend, blähungstreibend und verdauungsfördernd. Bei der Verdauung ist sie förderlich, und entspannt die Muskulatur im Bauch bei Schmerzen. Zusätzlich beruhigt diese Magen und Darm, wodurch Verdauungsstörungen beim Pferd rasch abklingen.
Das enthaltene Öl wirkt sich, bei Husten und Schnupfen positiv auf die Atemwege aus. 

Anwendung

Pfefferminze eignet sich zur inneren und äußeren Anwendung. Die Pfefferminze kann sowohl frisch ins Raufutter des Pferdes gegeben werden, als auch trocken ins Müsli, oder als Sud zubereiten, beispielsweise bei alten Pferden um diese zu animieren mehr zu trinken. 

Pfefferminze kann sich wie folgt positiv auswirken:

  • Atemwegsbefreiend
  • Krampflösend 
  • Beruhigend für Magen und Darm
  • Verdauungsfördernd 
  • Kühlend 
  • Abschwellend 
 Wir hoffen, es war interessant für euch und ihr wisst jetzt mehr als zuvor. Fragen oder Anregungen einfach in die Kommentare schreiben. 

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